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Worum geht es?

Seit September 2015 wurde die Turnhalle in der Wichertstraße (per Gesetz) in eine Notunterkunft umgewandelt. Eine Notunterkunft ist die erste Anlaufstelle nach dem LAGeSo. Entgegen einer Gemeinschaftsunterkunft ist eine Notunterkunft für das kurzfristige Obdach von bis zu drei Monaten gedacht. Aufgrund der Ermangelung an erarbeiteten längerfristigen und kosteneffizienten Alternativen durch die Berliner Verwaltung und die Landes-Politik ist die Turnhalle für viele geflüchtete Menschen nun ein längerfristiges Heim geworden.

Die Situation ist für alle Beteiligten außergewöhnlich prekär. Man stelle sich vor, sein derzeitiges Leben mit 150 weiteren Menschen auf engem Raum und für unbestimmte Zeit teilen zu müssen. Es gibt keine ernsthafte Betrachtung in naher Zukunft in die Heimat zurückzukehren und keine Gewissheit über das Verbleiben hier in Deutschland. Von der Ermangelung an Privatsphäre, über unzureichende Sanitäranlagen bis hin zu einer mangelhaften Versorgungsleistung ist das kein menschenwürdiges Dasein.

Der Betreiber, die MiGes gGmbH, mit seinen Mitarbeitern und der sich um die Notunterkunft gebildete ehrenamtlich tätige Unterstützerkreis versuchen den Bewohnern Perspektiven zu eröffnen und ihr Leben in der Turnhalle bestmöglich zu gestalten.

Wir versuchen die Situation vor Ort mit Maßnahmen wie der Einrichtung einer Kindespielecke, den Bau von Trennwänden in Leichtbauweise und der Einrichtung einer kleinen Küche. Darüber hinaus gibt es eine aus Spenden basierte Kleiderkammer und viele Projekte durch das Engagement ehrenamtlich tätiger Menschen zu besseren Integration der Bewohner.

Wir arbeiten eng mit dem Betreiber und den Bewohnern zusammen. Aber wir benötigen  auch Eure Unterstützung, ob finanziell, durch materielle Spenden oder zeitliches Engagement. Wie Ihr konkret helfen könnt, findet Ihr unter anderem hier. Auf unserer Webseite stellen wir unsere Arbeiten vor, werben für wichtige und richtige Projekte und versuchen in Zukunft den Bewohnern ein Sprachrohr zu geben.

Auf dieser Seite spricht vornehmlich der Unterstützerkreis der Notunterkunft. Wir arbeiten eng mit dem Betreiber und den Bewohnern zusammen. Aber wir benötigen  auch Eure Unterstützung, ob finanziell, durch materielle Spenden oder zeitliches Engagement. Wie Ihr konkret helfen könnt, findet Ihr unter anderem hier. Auf unserer Webseite stellen wir unsere Arbeiten vor, werben für wichtige und richtige Projekte und versuchen in Zukunft den Bewohnern ein Sprachrohr zu geben.

Wie kann ich helfen?

Auch Sie können sich, wenn Sie möchten, engagieren, und zwar in ganz unterschiedlicher Weise. Ob durch materielle oder finanzielle Spenden, Sponsoring, durch punktuellen zeitlichen Einsatz oder durch dauerhaftes ehrenamtliches Engagement. Für Details dazu können Sie sich unter den folgenden Links informieren.

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Doodle-Listen

ESSENSAUSGABE:

13.06.-26.06.

http://doodle.com/poll/d6rdfnh8t7n62uge

27.06.-10.07.

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KLEIDERKAMMER:

Sortieren (09.06.-23.06.):

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Sortieren (30.06.-14.07.):

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